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- Wir möchten die Jobcenter digitalisieren.
- Grundgesetz Art. 6, paragraph 4: Von Müttern auf Eltern generell erweitern.
- Wir streben eine langfristige Abschaffung der Sklaverei-ähnlichen Behindertenwerkstätten an.
- Wir wollen ein Baby-Begrüßungsgeld von 300 € einführen.
- Wir lehnen die Frauenqoute ab, da sie den Fokus eines Arbeiters auf das Geschlecht setzt statt auf die Kompetenz.
- Die bürokratischen Prozesse für ehrenamtliche arbeiten müssen vereinfacht werden um soziale Projekte weiter zu fördern.
- Wir wollen Maßnahmen für den Erhalt und Ausbau von Landarztpraxen einleiten.
- Aus Gründen der Gerechtigkeit müssen Mindestlohnsätze höher sein als die der Sozialhilfe.
- 8.1. Leiharbeiter sollten aufgrund ihrer erforderlichen Flexibilität und der Gefahr jederzeit gehen zu müssen, das normale Gehalt eines neuen Angestellten in dieser Branche plus 10% erhalten, da sie jederzeit gefeuert werden können. Die bisherige Herangehensweise Leiharbeitern weniger zu zahlen macht aus der Leistung die sie leisten sollen und dem Anspruch, welchen man an sie hat, heraus keinen Sinn.
- Wir wollen die Einführung eines Grundeinkommen, dessen Anspruch alle Leute haben die seit mindestens 5 Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Das Einkommen soll für Grundbedürfnisse und Weiterbildung reichen.
- Wir lehnen sinnlose Identitätspolitik ab(Siehe gegenderte Sprache und Frauenqoute) und wollen stattdessen effektive Verbesserungen für die Rechte der LGBT-Community, dies bedeutet u.a. die Vereinfachung der Namensänderung und dem Umtragen des Geschlechts in offiziellen Dokumenten.
- Die Rente muss transparenter werden, zum Beispiel mit einem Vorsorgekonto wie in Dänemark. Darin sind alle Anwartschaften – egal ob Privat oder staatlich – aufgelistet. Jeder Bürger kann sein Konto jederzeit elektronisch abfragen. So kann er abschätzen, mit welchem Einkommen er im Alter rechnen kann.
- 11.1. Es sollen 2,5% des Rentenbeitrags nach schwedischem Vorbild in Aktien wandern und mit den daraus resultierenden Gewinne die Rente aufgestockt werden.
- 11.2. Das Rentenalter soll nach 43 arbeitsjahren oder im alter von 65 Jahren, bei Frauen abzüglich 1 jahr für jedes geborene Kind, möglich sein.
- 11.3. Menschen welche in einer Stadt mit nachweislich höheren Mieten wohnen, sollen eine entsprechende Erhöhung ihrer Renten erhalten.
- Der Lohnsteuerfreibetrag für ledige soll auf 1.400 € Brutto/monatlich erhöht werden.
- Bei Neubauten wollen wir primär auf untere und mittlere Schichten setzen, statt Luxusneubauten, zusätzlich sollten besonders staatliche Sozialbauten im Fokus stehen
- 13.1. Mietsenkungen in den Großstädten wie Berlin, München, Köln, Bonn, Hamburg, Koblenz und Düsseldorf müssen unserer Ansicht nach erfolgen um auch zukünftig Produktivität dort zu ermöglichen.
- 13.2. Steuern auf Nichtvermieteten und nichtbelebten Wohnungen und Häusern in Höhe von 20% ihres Wertes bzw der Mietkosten. Bei hohen Obdachlosenzahlen in der Umgebung fallen zusätzliche Kosten an. Ebenso fallen zusätzliche Kosten an, sollte der Wohnraum länger als 1 Jahr frei sein.
- Bisher ist es Verboten Sperrmüll mitzunehmen, dieses Verbot sollte aufgehoben werden, allerdings muss eine Kennzeichnung für Sperrmüll eingeführt werden, diese sollte formlos sein zb. in form einer beschrifteten Pappe um Verwechslungen mit Umzugsmöbeln vorzubeugen.
- Gefordert wird von uns ebenfalls vom Staat finanzierte Yoga- und Entspannungskurse um dem heutigen Stress entgegenzuwirken um Nervenzusammenbrüche vorzubeugen.
- Energiekosten sollten vom Staat getragen werden bei Leuten welche ein unterdurchschnittliches Einkommen haben. Prozentuell absteigend bei wachsendem Einkommen. Bedeutet am Minimum-lebenden Menschen soll der Betrag komplett übernommen werden und bis zu Menschen knapp unter dem Median mit einem Zuschuss von 5% gehen soll.
- Das hinzufügen der Blindenschrift auf unsere Geldscheine. (Und idealerweise allgemein mehr zugänge durch Blindenschrift kreieren.)
- Die Obergrenze für Psychotherapeutenpraxen erhöhen in Hinblick auf die weiter ansteigenden Psychischen Erkrankungen in unserer Gesellschaft, vorallem mit Depressionen als Volkskrankheit. Deutlich mehr Kassenzulassungen für Psychotherapeuten und Psychologen sind notwendig.
- 18.1. Eine komplette Reform der Bedarfsplanung für psychische Erkrankungen wird als notwendig erachtet.
- Wenn ein Betrunkener oder zu schnell fahrender Autofahrer ein Elternteil oder gesetzlichen Vertreter eines Kindes überfährt wird er dazu verpflichtet unterhalte für das Kind zu zahlen bis zur Vollendung des 18ten Lebensjahres des Kindes.
- 19.1. Wenn man mit mehr als 80 Km/h über der Geschwindigkeitsbegrenzung geblitzt wird, so soll der geblitzte Wagen einkassiert und verkauft werden, sollte der Wagen dem geblitzten Fahrer nicht gehören soll er zusätzlich für die Kosten des Wagens vom Eigentümer aufkommen.