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- Wir fordern die Einführung eines Integrationsmisterium, weil die Integrationspolitik zu komplex und groß ist um von einem anderen Ministerium übernommen zu werden.
- Flüchtlinge sollen zusätzlich zu Deutschkursen an Kursen über die Europäische Kultur, LGBT- Rechte und den Frauenrechten Zwangsteilnehmen müssen. Sollten sie nicht teilnehmen droht ihnen eine Geldstrafe. Sollten sie ohne medizinischen oder psychologischen Grund mehrfach wiederholt nicht teilnehmen, muss überlegt werden ob eine Integration überhaupt möglich wäre, so droht im schlimmstenfall eine Zwangsausreise und eine rückwirkende Ablehnung des Asylantrags.
- Wir fordern verstärkte Bekämpfung und Bestrafung von Diskriminierung aus ethnischen und religiösen Gründen. Im Gegenzug sollten auch religiös motivierte Straftaten näher betrachtet werden und zum Schutz der deutschen LGBTQ-Community neubewertet werden und die Ursprünge näher beleuchten.
- Wir streben die Anerkennung des vollen im Ausland erworbenen Arbeitsdienstalters und seine Berücksichtigung bei der Anrechnung der Rentenauszahlung an.
- 4.1. Im Ausland erworbene Ausbildungsrgrade und Abschlüsse sollten mehr anerkannt werden.
- Wir wollen mit der Sprachförderung bereits in den Landesaufnahmeeinrichtungen beginnen und das unabhängig von Bleibeperspektive und Herkunft.
- 5.1. Wir fordern ausreichende Kenntnis der Unterrichtssprache vor Schuleintritt.
- Die Kinder von Bürgern mit Migrationshintergrund wachsen normalerweise in zwei Kulturen auf und werden somit Teil ihrer Identität. Um uns nicht in den Weg der Identität unserer Mitbürger zu stellen setzen wir uns für die Möglichkeit eines Doppelpasses ein.
- Wir möchten die Einführung von Talentkarten. Im Ausland kann man sich dann für eine bewerben. Man wird analysiert und nach einem Punktesystem bewertet, bezüglich Arbeitserfahrung, Bildung, Kriminalitätsgefahr und Familiengeschichte. wenn man gut bewertet wird, erhält man ein jahr lang zeit einen qualifizierten Job zu finden und für seine Familie in Deutschland eine Lebensgrundlage zu schaffen. Sollte dies gelingen erhält man ein dauerhaftes Bleiberecht. Wenn nicht, wird man wieder abgeschoben.
- Wir möchten Rückkehrhilfen für Ausländer, welche seit mindestens 3 Jahren Arbeitslos blieben, nachdem sie ihre Arbeitsgenehmigung erhielten. Diese Rückkehrhilfen sollen sich ausschließlich auf Ausländer aus sicheren Herkunftsländern beziehen.
- Wir möchten eine konsequente Abschiebung aller abgelehnten Asylbewerber.